Wie Enercity Schäden am Generator mit minimalem Impact verhinderte
Am 10. Januar 2023 erkannte Turbit steigende Generatortemperaturen von etwa 20°C auf rund 45°C an einer Enercity-Turbine. Der Alarm wurde am nächsten Tag ausgelöst; der Service-Partner inspizierte am 19. Januar die Schleifring-Belüftung und tauschte sein Thermischelement am 24. Januar aus. Gesamte Lösungszeit: 14 Tage, keine Ausfallzeit, kein Leistungsverlust.
Die Zusammenarbeit mit Turbit maximiert die Leistung unserer Turbinen. Ihre Lösungen verschaffen uns einen klaren Überblick über den Zustand unserer Anlagen und ermöglichen proaktive Maßnahmen.
Plötzliche Änderung der Generatortemperaturen
Am 10. Januar 2023 erkannte das Turbit-Überwachungssystem einen signifikanten Anstieg der Generatortemperaturen von etwa 20°C auf ungefähr 45°C und löste am nächsten Tag, dem 11. Januar, einen Alarm aus.

Zusammenarbeit und Problembehebung
Nach Absprache mit dem Windpark-Betreiber am 17. Januar leitete das Team die Informationen direkt an seinen Service-Partner weiter. Der Service-Partner bestätigte schnell die hohen Generatortemperaturen am 19. Januar und entschied sich, die Schleifring-Belüftung der Turbine zu inspizieren. Am 24. Januar tauschte der Service-Partner das Thermischelement der Belüftung aus. Die Temperaturen kehrten unmittelbar nach dem Austausch zu normalem Verhalten zurück, und keine weiteren Temperaturanstiege wurden beobachtet.
Erfolgreiche Zusammenarbeit und minimaler Impact
Die gemeinsamen Anstrengungen des Windpark-Betreibers und des Service-Partners lösten das Problem innerhalb von 14 Tagen nach dem ersten Temperaturanstieg. Es gab keine Ausfallzeit oder Leistungsverlust durch den Vorfall, und die Windturbine kehrte nach dem Austausch zu normalem Betrieb zurück — minimale Belastung des Generators aufgrund des kurzen Zeitraums mit abnormalen Temperaturen.
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