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Turbit
Generator Monitoring

Wie Energiequelle Generatorschäden behob

Am 24. Oktober 2022 stiegen die Statorwicklungstemperaturen an einer von Energiequelle betriebenen SAB-Anlage an. Turbits Alarmsystem erkannte die Anomalie; der Betreiber verfolgte die Grundursache auf einen fehlerhaften Frequenzumrichter zurück und gab die Diagnose an den Servicepartner weiter. Der Umrichter wurde am 7. Februar 2023 ausgetauscht — die Anlage kehrte sofort zur Nennleistung zurück, seitdem keine weiteren Zwischenfälle.

Energiequelle
3,5 Monate
Erkennung → Behebung
137 MWh
Energieverlust begrenzt
0 Zwischenfälle
Seit Umrichterwechsel
Dank des Alarmsystems von Turbit konnten wir eine Anomalie in unserer Windturbine schnell erkennen und beheben und so eine unterbrechungsfreie Energieproduktion sicherstellen.
Philipp Grytz
Philipp Grytz
Energiequelle

Plötzliche Änderung der Generatortemperaturen

Am 24. Oktober 2022 trat ein anfänglicher Temperaturanstieg in den Statorwicklungen des Generators an einer von Energiequelle betriebenen SAB-Windkraftanlage auf. Turbits Alarmsystem erkannte die Anomalie und löste die Warnung aus. Die Leistung der Anlage schwankte auch unregelmäßig zwischen 2.300 kW und 1.185 kW ab dem 24. Oktober und wurde ab dem 19. Dezember kontinuierlich auf 1.185 kW gedrosselt.

Statorwicklungstemperaturen im Anomaliefenster
Statorwicklungstemperaturen, Mai 2022 – Mai 2023. Anomal hohe Messwerte erscheinen ab dem 24. Oktober.
Generatorleistung im Anomaliefenster
Leistungsabgabe im gleichen Fenster — Leistung ab dem 19. Dezember auf ca. 1.185 kW gedrosselt.

Grundursache und OEM-Reaktion

Energiequelle untersuchte die Anomalie und verfolgte sie auf einen fehlerhaften Frequenzumrichter zurück, der die erhöhten Temperaturen verursachte. Sie sandten die Analyse an den Servicepartner, der den Umrichterwechsel einplante.

Erfolgreiche Zusammenarbeit und minimale Auswirkungen

Am 7. Februar 2023 tauschte der Servicepartner den Frequenzumrichter aus. Die Temperaturen kehrten unmittelbar nach dem Wechsel in den normalen Bereich zurück. Keine weiteren Zwischenfälle wurden gemeldet und die Anlage läuft ohne Anomalie bei Nennleistung. Gesamte Behebung: 3,5 Monate ab initialer Erkennung, mit 137 MWh Energieverlust, der in diesem Fenster begrenzt wurde.

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