Offshore-Wind-Zubau 2025 erneut schwach: 9,3 GW weltweit – Trendwende für 2026 erwartet
Laut Erneuerbare Energien stockte der globale Offshore-Wind-Zubau im vergangenen Jahr bei 9,3 GW, bedingt durch Fehlausschreibungen und verzögerte Netzanschlüsse. Für Asset Manager und Versicherer relevant: Die Zubauschwäche erhöht den Druck auf bestehende Projektpipelines und könnte Lieferketten sowie Versicherungskapazitäten für 2026 belasten. Die Quelle fragt, ob 2026 eine Rückkehr auf Wachstumskurs gelingt.
Lesen unter Erneuerbare EnergienNetzausbau: Energiewirtschaft fordert klare Regeln beim Freileitungsvorrang
Ein breites Bündnis aus Energiebranche und Wirtschaftsverbänden fordert laut Erneuerbare Energien Nachbesserungen am Bundesbedarfsplangesetz. Die Unterzeichner eines offenen Briefes warnen, dass geplante Ausnahmen vom Freileitungsvorrang für neue Stromtrassen den Netzausbau verteuern, verzögern und die Energiewende ausbremsen könnten. Für Windparkbetreiber und Asset Manager ist das relevant, da Netzanschlusskapazität und -timing direkt die Wirtschaftlichkeit bestehender und geplanter Anlagen beeinflusst.
Lesen unter Erneuerbare EnergienGericht weist Klage gegen Netzanschluss-Entscheidung von Avacon zurück
Laut energate Messenger hat ein Gericht eine Klage gegen den Netzbetreiber Avacon im Zusammenhang mit Netzanschlüssen zurückgewiesen. Das Urteil ist für Betreiber und Projektierer relevant, die auf Netzanschlüsse warten oder rechtliche Schritte gegen Netzbetreiber erwägen, da es die Rechtslage bei Anschlussstreitigkeiten konkretisiert.
Lesen unter energate MessengerEEG 2027: Studie warnt vor drastischem Rückgang beim Ausbau privater Solaranlagen
Eine Studie warnt laut Erneuerbare Energien, dass die geplanten Regelungen des EEG 2027 – insbesondere die vorgesehene Nulleinspeisung – die Wirtschaftlichkeit kleiner Photovoltaikanlagen drastisch verschlechtern könnten. Bis zu 69 Prozent des erzeugten Solarstroms könnten ungenutzt verloren gehen. Für Asset Manager und Versicherer im Bereich kleiner dezentraler Anlagen ist das ein Hinweis auf veränderte Erlösrisiken und potenzielle Wertminderungen ab 2027.
Lesen unter Erneuerbare EnergienVSB kombiniert Repowering und Co-Location für beschleunigten Ausbau in Europa
VSB verfolgt laut Erneuerbare Energien eine Strategie, bei der bestehende Windparkstandorte durch Repowering und hybride Erzeugungsstrukturen an gemeinsamen Netzanschlusspunkten aufgewertet werden. Dieser Co-Location-Ansatz ist für Betreiber und Asset Manager operationell relevant, da er die Nutzung vorhandener Netzinfrastruktur optimiert und Genehmigungsaufwand reduzieren kann. Das Thema steht im Zusammenhang mit dem breiteren Trend zur Nutzung bestehender Standorte angesichts knapper Netzkapazitäten.
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